Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Info-Icon This content is not available in English
Department of Exercise & Health
Inclusion in Sports
Prof. Dr. Sabine Radtke
Show image information

Über uns

Seit Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen in Deutschland im Jahr 2009 ist der Inklusionsbegriff in aller Munde.
Als Inhaberin der Professur „Inklusion im Sport“ setzt sich Prof. Dr. Sabine Radtke mit Inklusion im Schulsport ebenso wie mit Inklusion im außerschulischen Breiten- und Leistungssport auseinander.
Ihre Arbeitsgruppe fokussiert in der Lehre den Umgang mit Heterogenität vorrangig im schulischen Sport.
Dabei wird dem weiten Inklusionsverständnis gefolgt, das alle Heterogenitätsdimensionen wie zum Beispiel physische und psychische Fähigkeiten, Geschlecht, Ethnie, Religion und sexuelle Orientierung mit einbezieht. In ihrer Lehre fühlt sich die Arbeitsgruppe dem Prinzip des aktivierenden Lehrens und forschenden Lernens verpflichtet: In Seminaren wird es den Studierenden ermöglicht, durch viel Kontakt mit der Praxis den erfolgreichen Umgang mit Heterogenität zu erleben und etwaige Berührungsängste abzubauen.
Die Studierenden entwickeln dabei pädagogisch-didaktische Kompetenzen zur konkreten Gestaltung von Lehr-/Lernarrangements im inklusiven Sportunterricht und Wissen und Kompetenzen über inklusive Schulentwicklung.

Die empirische Forschung des Arbeitsbereiches fokussiert aktuell drei Schwerpunkte des außerschulischen Sports:

  1. Analyse des paralympischen Stützpunktsystems unter besonderer Berücksichtigung von Inklusion im (Hoch-)Leistungssport
  2. Anforderungen und Bewältigungsprozesse von Jugendlichen aus paralympischen Sportarten an Sport- vs. Regelschulen
  3. Biografieforschung im deaflympischen Sport

Charakteristisch für die Forschungsprojekte ist ein starker Anwendungsbezug sowie eine international vergleichende Perspektive.

Kurzfilm: Analyse des Stützpunksystems zur Förderung des paralympischen Spitzensports – BISp

https://youtu.be/_uugZp91LYU

Zur Förderung des paralympischen Spitzen- und Nachwuchsleistungssports gibt es in Deutschland ein Stützpunktsystem.

Ziel der Paralympischen Trainingsstützpunkte ist es, für Athletinnen und Athleten mit Behinderung optimale Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Leistungssportkarriere zu schaffen.

Dieses viel beachtete Stützpunktsystem steht im Fokus eines kurzen Dokumentarfilmes, der innerhalb der AG „Inklusion im Sport“ am Department Sport und Gesundheit der Universität Paderborn entstanden ist.

 

 

Arbeitsgruppenleiterin

Prof. Dr. Sabine Radtke

Inclusion in Sports

Sabine Radtke
Phone:
+49 5251 60-3135
Fax:
+49 5251 60-3591
Office:
SP2.1.215

Office hours:

Sprechstunde nach Vereinbarung per E-Mail

Sekretariat

Bärbel Kube

Inclusion in Sports

Bärbel Kube
Phone:
+49 5251 60-5301
Fax:
+49 5251 60-3591
Office:
SP1.404

Office hours:

Montag bis Donnerstag vormittags

 

News

Field Trip im Rahmen des Erasmus+-Projekts "Global Sport for Development and Peace Knowledge Collaborative" (Brüssel, Mai 2022)

Paralympic Day im Rahmen des 50-Mosaike-Jubiläumsprogramms der UPB (Paderborn, März 2022)

Spring School Erasmus+-Projekt (Paderborn, März 2022)

Field Trip im Rahmen des Erasmus+-Projekts "Global Sport for Development and Peace Knowledge Collaborative" (Berlin, November 2021)

The University for the Information Society