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Department Sport und Gesundheit
Der Rothaarsteig, einer der schönsten Höhenwege Europas, der 154 Kilometer lang ist und Brilon im Sauerland mit Dillenburg in Hessen verbindet.
AG Psychologie und Bewegung
Prof. Dr. Matthias Weigelt
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Der Rothaarsteig, einer der schönsten Höhenwege Europas, der 154 Kilometer lang ist und Brilon im Sauerland mit Dillenburg in Hessen verbindet.

Qualifikationsarbeiten in der Arbeitsgruppe Psychologie und Bewegung

Liebe Studierende,

in der Arbeitsgruppe Psychologie und Bewegung sind wir bemüht, den Studierenden bei der Erstellung ihrer Qualifikationsarbeiten bestmöglich zu helfen. Die Qualifikationsarbeiten enthalten dabei zum überwiegenden Teil auch einen empirischen Anteil, in dem das experimentelle Planen und Auswerten einer eigenen Studie im Vordergrund steht. Die angebotenen Themen orientieren sich an den Forschungsschwerpunkten der jeweiligen Mitarbeiter und des Arbeitsbereiches.

Ab dem SoSe 2017 können im AB Psychologie und Bewegung zu folgenden Themen BA-Arbeiten geschrieben werden:

(1)   „Lehrbelastung und Stress“

Auswirkungen der beruflichen Belastung auf die psychische Gesundheit von Lehramtsstudenten/innen, Referendaren/innen und Lehrer/innen (Beinhaltet v.a. Fragebogenuntersuchungen)

Ansprechpartner: Prof. Dr. Matthias Weigelt

(2)   „Täuschungshandlungen im Sport“

Es werden experimentelle Untersuchungen im Labor durchgeführt, um Wirkmechanismen und Kontextfaktoren von Blicktäuschungen im Basketball zu untersuchen (mehr Infos unter folgendem Link). Ein Schwerpunkt wird dabei zukünftig auf Untersuchungen mit Basketballspielern liegen. Studierende mit Kontakt zu Basketballmanschaften können diese gerne für eine Datenerhebung nutzen.

Ansprechpartner: Mustafa Alhaj Ahmad Alaboud, Dr. Iris Güldenpenning, Dr. Yvonne Steggemann-Weinrich

(3)   „Sport und psychische Gesundheit“

Auswirkungen von Bewegung und Sport auf die psychische Gesundheit, v.a. von Studierenden im Freizeitsportbereich (Beinhaltet v.a. Interventionsstudien und Einsatz von Fragebögen)

Ansprechpartner: Andre Berwinkel

(4)   „Sensation Seeking in Risikosportarten“

Das Persönlichkeitsmerkmal Sensation Seeking (Zuckermann, 1988) beschreibt die Tendenz einer Person, Abwechslung und neue Erlebnisse zu suchen, um immer wieder neue Spannungsreize zu erleben. Diese Eigenschaft kann durch die Sensation Seeking Scale erfasst werden. Ein Aspekt dieses Konstruktes bezieht sich auf körperlich riskante Aktivitäten (thrill and adventure seeking, TAS). Im Rahmen von Qualifikationsarbeiten kann die Ausprägung des Persönlichkeitsmerkmals Sensation Seeking bei Risikosportlern (z.B. Kletterern, Downhill-Mountainbiker, Wildwasser-Kanuten) erfasst und beispielsweise mit der Verletzungsrate in Zusammenhang gebracht werden.

Die Studien werden i.d.R. in Form eines Online-Fragebogens durchgeführt.

Ansprechpartner: Dr. Iris Güldenpenning

(5)   „Trainer-Athlet und Interaktion“

    • Einschätzung des Trainerverhaltens aus Sicht der SportlerInnen
    • Selbst- und Fremdbild des Trainers
    • beinhaltet den Einsatz von Fragebögen und Beobachtungen
    • Interventionsstudien 

Ansprechpartner: Katharina Petereit

(6)   „Emotionsregulation im Sport“

Emotionen spielen im Sport seit dem Kindesalter eine entscheidene Rolle. Wie können diese erfasst werden und welche Unterscheide gibt es in den verschiedenen Settings, bzw. in den unterschiedlichen Altersstufen.

Beinhaltet v.a. Interventionsstudien und Einsatz von Fragebögen.

Ansprechpartner: Änne Wetzel

(7)   „Visuelle Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsprozesse im Kampfsport“

Die experimentellen Untersuchungen im Labor zielen darauf ab das Blickverhalten sowie verdeckte Aufmerksamkeitsprozesse von Kampfsportlern zu erforschen und mögliche Unterschiede zu Novizen im Kampfsport festzustellen um daraus Trainingsempfehlungen ableiten zu können. Für die Experimente können sowohl verschiedene Paradigmen zu Aufmerksamkeitsprozessen heran gezogen als auch ein Eye-Tracker genutzt werden.

Ansprechpartner: Andrea Polzien

(8) "Bewegungswissenschaften"

Genauers noch in Bearbeitung.

Ansprechparnter: Dr. Daniel Krause

Die Teilnahme am BA-Seminar des Arbeitsbereichs zur Vorbereitung und Begleitung der BA-Arbeit ist zwingend notwendig! Weiterhin ist der Besuch der Veranstaltungen zu den Forschungsmethoden (Modul B13) zu empfehlen.

gez. Prof. Dr. Matthias Weigelt                                                                 Paderborn, den 10.07.2017

Die Universität der Informationsgesellschaft