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Department Sport & Gesundheit
Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit
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Prof. Dr. Nina Klünder

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Prof. Dr. Nina Klünder

Lebensführung und Sozioökonomie des privaten Haushalts

Professorin - Lebensführung und Sozioökonomie des privaten Haushalts

Telefon:
+49 5251 60-2583
Fax:
+49 5251 60-3425
Büro:
J5. 207
Sprechzeiten:

Vorlesungszeit Wintersemester 2021-22

Sprechstunde:

Im Wintersemester findet die Sprechstunde am Dienstag in der Zeit von 13.30 - 14.30 Uhr statt. Eine Anmeldung über den PANDA-Kurs "Z.EXT.00173 Sprechstunde Prof. Dr. Nina Klünder" ist erforderlich. Die Sprechstunde kann in Präsenz, per Zoom oder telefonisch erfolgen.

In der Zeit vom 21.12 bis einschließlich 4.1.2022 findet keine Sprechstunde statt.

Prof. Dr. Nina Klünder
01.10.2021

Universitätsprofessorin für Lebensführung und Sozioökonomie des privaten Haushalts, Universität Paderborn

2020 - 2021

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH

2014 - 2020

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung, Justus-Liebig-Universität Gießen

2012 - 2014

Masterstudium der Haushalts- und Dienstleistungswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen

2008 - 2012

Bachelorstudium der Ökotrophologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen

2010 - 2011

Auslandsstudium Public Health Nutrition am Karolinska Institutet in Stockholm, Schweden


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2021

Wörterbuch. Soziale Arbeit

N. Klünder, in: Wörterbuch. Soziale Arbeit, 9th ed., Beltz Juventa, 2021, pp. 997-999


2020



2018

Caring, Cooking, Cleaning – repräsentative Zeitverwendungsmuster von Eltern in Paarbeziehungen

N. Klünder, U. Meier-Gräwe, Journal of Family Research (2018), pp. 9-28

<jats:p>As a result of the increasing labor force participation of mothers, this article questions how twoparent households divide the housework activities of caring, cooking and cleaning. Therefore three types of couples with different labor force participations were formed: Dual-earner couples, couples with additional female income and malebreadwinner couples. The time use for the mentioned activities was examined with a secondary analysis based on the German representative time use surveys of 2012/2013 and 2001/2002. The analysis showed that fulltime mothers spent the lowest amount of time for caring, cooking and cleaning. However, unemployed mothers spent the most time for these activities. Within a decade – from 2001/2002 to 2012/2013 – all mothers have reduced their time spent on household activities. Meanwhile, all parents in 2012/2013 take noticeably more time for child care. Regardless of the mother’s labor force participation, mothers still spent more time for caring, cooking and cleaning, especially on weekdays. Additionally, the everyday housework is divided by gender. Only on weekends, couples with employed mothers shared the care-work almost egalitarian.&#x0D; Zusammenfassung&#x0D; Vor dem Hintergrund der steigenden Erwerbstätigkeit von Müttern geht dieser Beitrag der Frage nach, wie Eltern in Paarbeziehungen die Haushaltsbereiche Betreuung, Beköstigung sowie Wohnungs- und Wäschereinigung untereinander aufteilen. Dazu werden drei Paartypen mit unterschiedlichem Erwerbsumfang gebildet: Zweiverdiener- Paare, Paare mit weiblichem Zuverdienst sowie Paare mit männlichem Familienernährer. Deren Zeitverwendung für die genannten Tätigkeiten wird mithilfe der repräsentativen Zeitverwendungserhebung 2012/2013 und 2001/2002 sekundäranalytisch untersucht. Die Analyse zeigt, dass vollzeiterwerbstätige Mütter täglich am wenigsten Zeit für die drei genannten Arbeitsbereiche im Haushalt aufwenden, nicht erwerbstätige Mütter hingegen am meisten. Innerhalb einer Dekade – von 2001/2002 bis 2012/2013 – haben alle untersuchten Mütter ihre Zeitverwendung für hauswirtschaftliche Tätigkeitsfelder reduziert, zeitgleich nehmen sich Eltern 2012/2013 deutlich mehr Zeit für Betreuungsaufgaben. Unabhängig des Erwerbsumfangs der Mutter ist die Arbeit des Alltags nach wie vor, besonders werktags, weiblich konnotiert und somit geschlechtsdifferenzierend aufgeteilt. Nur am Wochenende zeigt sich in Paaren mit erwerbstätiger Mutter bei der Betreuung eine annährend egalitäre Arbeitsteilung.</jats:p>


Zwischen selbst Gekochtem, Thermomix und Schulverpflegung – Innenansichten der Ernährungsversorgung von Familien mit erwerbstätigen Eltern

N. Klünder, Hauswirtschaft und Wissenschaft (2018), 66, pp. 1-24

DOI


2017

Ausgewählte Ergebnisse der Zeitbudgeterhebungen 1991/92, 2001/02 und 2012/13

U. Meier-Gräwe, N. Klünder, Familien stärken, Vielfalt ermöglichen. Bericht der familienpolitischen Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung (2017), 19, pp. 22-41


Mahlzeitenmuster von Eltern in Paarbeziehungen

N. Klünder, in: Care und die Wissenschaft vom Haushalt, 2017

DOI


Essalltag und Arbeitsteilung von Eltern in Paarbeziehungen – Eine quantitative Analyse auf Basis der repräsentativen Zeitverwendungsdaten 2012/13 und 2001/02

N. Klünder, U. Meier-Gräwe, Journal of Family Research (2017), pp. 179-201

<jats:p>The article examines the division of labor for everyday food routines of two-parent households depending on their labor force participation. Using data from the representative German Time Use Survey 2001/02 and 2012/13, three different pairs were formed: dual-earner couples, couples with additional female income and male-breadwinner couples Findings show that mother’s employment influences the time used for everyday food routines: It was found that the higher the employment rate of mothers, the less time was spent on food routine activities. Furthermore, the daily time used for everyday food routines was reduced from 2001/02 to 2012/13. The largest reductions were seen in the group of mothers working fulltime. Besides that, fathers were more engaged in meal preparation on the weekends, although the responsibility was the mother’s. In addition, the age and number of children in a household influenced the time used for everyday food routines. However, none of the examined pair constellations can help determine an egalitarian division of everyday food routines. There is still a labor division by gender.&#x0D; Zusammenfassung &#x0D; Der Beitrag untersucht die zeitliche Gestaltung sowie die innerfamiliale Arbeitsteilung des Essalltags von Müttern und Vätern in Paarbeziehungen differenziert nach deren Erwerbsumfang. Die Sekundäranalyse erfolgt auf Basis der repräsentativen Zeitverwendungsdaten 2012/13 und 2001/02, wobei drei Paarkonstellationen untersucht werden: Doppelverdiener-Paare, weibliche Zuverdiener- Paare sowie Paare mit männlichem Familienernährer. Die Analyse des Essalltags zeigt, dass der Erwerbsstatus der Mutter die zeitliche Gestaltung des Essalltags beeinflusst. Je höher dieser ist, desto weniger Zeit wird für die Ernährungsversorgung aufgewendet. Darüber hinaus hat sich die tägliche Zeitverwendung für die Ernährungsversorgung von 2001/02 bis 2012/13 reduziert, wobei die stärksten Einsparungen bei vollzeiterwerbstätigen Müttern zu konstatieren sind. Väter engagieren sich verstärkt am Wochenende bei der Mahlzeitenzubereitung, gleichwohl liegt die Verantwortung insgesamt bei den Müttern. Ebenso beeinflussen Alter und Anzahl der Kinder die Zeitverwendung für die Ernährungsversorgung. Letztlich kann in keiner untersuchten Paarkonstellation eine egalitäre Arbeitsteilung zur Gestaltung des Essalltags festgestellt werden. Vielmehr dominieren relativ ausgeprägte geschlechtsspezifische Arrangements.</jats:p>


Generation Y. Wohin mit der Zeit? Ein empirischer Vergleich zur Zeitverwendung verschiedener Generationen

J. Zimmermann, N. Klünder, Hauswirtschaft und Wissenschaft (2017), pp. 1-3

DOI


Differenzierte Ermittlung des Gender Care Gap auf Basis der repräsentativen Zeitverwendungsdaten 2012/13

N. Klünder. Differenzierte Ermittlung des Gender Care Gap auf Basis der repräsentativen Zeitverwendungsdaten 2012/13. 2017.

DOI


2016

Gleichstellung und innerfamiliale Arbeitsteilung. Mahlzeitenmuster und Beköstigungsarbeit in Familien im Zeitvergleich

N. Klünder, U. Meier-Gräwe, Wie die Zeit vergeht. Analysen zur Zeitverwendung in Deutschland. Beiträge zur Ergebniskonferenz der Zeitverwendungserhebung (2016), pp. 65-90


2015

Verpflegung in Kindertagesstätten gestalten – Ergebnisse einer qualitativen Studie

U. Meier-Gräwe, N. Klünder, KiTa aktuell (2015), 23(6), pp. 143-144


Gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung von Mittagsverpflegung in Gießener Kindertagesstätten

N. Klünder, Hauswirtschaft und Wissenschaft (2015), 63(1), pp. 45-47


2014


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Die Universität der Informationsgesellschaft