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Department Sport und Gesundheit
Sonderpädagogische Förderung im Sport - Inklusion im Sport
Prof. Dr. Sabine Radtke
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Nachwuchsleistungssportlerinnen und -sportler sind mit der Herausforderung konfrontiert, neben den Anforderungen des Leistungssports zugleich den Ansprüchen einer schulischen Ausbildung gerecht zu werden. Das Ziel des Forschungsprojekts ist es, Erkenntnisse zu liefern zu dem in der Sportwissenschaft bislang vernachlässigten Thema „Anforderungen und Bewältigungsprozesse im paralympischen Nachwuchsleistungssport unter besonderer Berücksichtigung der Vereinbarung von Schule und Leistungssport“.

Ziel des Forschungsprojektes war die interkulturell vergleichende Analyse der strukturellen Systembedingungen für Nachwuchsgewinnung/-förderung im Behindertensport am Beispiel der Sportarten Leichtathletik, Schwimmen, Ski Alpin/Nordisch und Rollstuhlbasketball unter Einbeziehung der Länder Vereinigtes Königreich, Kanada und USA.

Arbeitsgruppenleiterin

Prof. Dr. Sabine Radtke

AG Inklusion im Sport

Sabine Radtke
Telefon:
+49 5251 60-3135
Fax:
+49 5251 60-3591
Büro:
SP0.419

Sprechzeiten:

dienstags, 17.00 - 18.00 Uhr
MIT VORANMELDUNG in der Doodle-Liste (http://doodle.com/poll/7ipm79ezvtbz3ipw).

Bitte beachten Sie auch etwaige Sprechzeitenänderungen, die auf der Homepage markiert sind.

Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit: nach Vereinbarung per E-Mail

 Die Paralympische Bewegung hat in den letzten Jahrzehnten weltweit einen bedeutenden Aufschwung erfahren. Seit längerer Zeit hält eine generelle „Leistungsexplosion“ an, die sich in Form immer neuer Weltrekorde abzeichnet und auf einen erweiterten Wissensstand in der Trainingslehre sowie auf konkrete Fortschritte in der Materialkunde zurückzuführen ist.

Talented young athletes at secondary schools are inevitably confronted with difficult and often complex issues relating to achieving an appropriate balance between the demands of education and the time commitment required to achieve and maintain top-level performance. Combining high performance sport with education without any special arrangements is a difficult task and may variously lead to poor educational performance, a failure to develop at an appropriate rate in their chosen sport, or even a drop-out from sport.

The overarching purpose of the Girls on the Move programme is to increase the physical activity levels of girls and young women in Scotland. The Girls on the Move programme has been designed to address the barriers which prevent girls and young women aged 9 to 18 from participating in physical activity.

The aim of this study was to explore issues relating to possible relationships between sporting success and aspects of Scottish culture, values and motivations. The two broad issues to be investigated were: a) the extent to which there are aspects of Scottish culture which limit sports people’s ability to achieve consistently at the highest level, b) are there transferable lessons to be learnt from similar nations who have achieved more sustained sporting success?

Seit einigen Jahren finden vermehrt führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik Eingang in die Entscheidungsgremien des ehrenamtlich organisierten Sports. Es stellt sich die Frage, ob sich hier potenzielle Führungskräfte für Sportorganisationen finden lassen und welche Vorteile dies für beide Seiten bietet.

Die Zahl der Frauen, die am organisierten Sport teilnehmen, steigt seit Jahrzehnten kontinuierlich an. Heute sind 10,4 Millionen Mädchen und Frauen Mitglied im Deutschen Sportbund (DSB). Während im Jahre 1950 lediglich 10 % der DSB-Mitglieder weiblich waren, stieg der Frauenanteil bis heute auf fast 40 %.

Die Universität der Informationsgesellschaft